Relaunch: hannesm.de in neuem Outfit

Relaunch: hannesm.de in neuem Outfit

11. Mrz
hannesm.de in neu

hannesm.de in neu

hannesm.de ist die älteste Domain, die ich besitze. Die arme musste schon einiges durchmachen. Von einer “Klatsch & Tratsch”-Seite für meine Schulfreunde über eine “Homepage für jugendliche Webdesigner” (ich war jung, man möge es mir verzeihen), meiner ersten Selbständigkeit vor einigen Jahren bis hin zu einem durch die Uni initiierten E-Portfolio.

Vor kurzem kam ich in das Vergnügen eines Beta-Invites zu flavors.me. Die Möglichkeit, sich mit ein paar Klicks ein wirklich schickes Portfolio zusammen zu basteln hat mich wirklich begeistert und war nun der Antrieb für den Relaunch dieses Blogs. Stark verschlankt und reduziert auf die (derzeitig) drei Kategorien Arbeit, Privat und Uni verstehe ich dieses Blog ab sofort als meine Plattform für persönliche Gedanken, für die auf meinen anderen Plattformen kein Platz ist.

Ich freue mich über regelmäßige Besuche und natürlich über Feedback! Und, wenn noch nicht geschehen, abonniert doch am besten gleich den Feed.

Urlaub in Winterstein

Urlaub in Winterstein

09. Aug

Es stand mal wieder ein kleineres aber dafür sehr feines Webprojekt an. Ein Kunde brauchte eine smarte Webvisitenkarte für sein Ferienhaus in Winterstein bei Gotha. Lustig, dass ich immer wieder mit diesem Ort in Verbindung komme. Ich selbst habe den Thüringer Wald kennengelernt, als ich vor Jahren mit der Familie Weihnachten dort verbrachte. Seit ich in Thüringen wohne, war ich genau ein mal auf dem Inselberg – und wo sind wir losgewandert? In Winterstein. Nun kommt zu meinem persönlichen Winterstein-Repertoir also noch eine Website hinzu. Schaut selbst, ich hoffe, sie gefällt: http://www.urlaub-in-winterstein.de

www.urlaub-in-winterstein.de

www.urlaub-in-winterstein.de

demobereich – komfortables Tool zur IT-Projektverwaltung

demobereich – komfortables Tool zur IT-Projektverwaltung

06. Aug

Demobereich LogoSeit wenigen Wochen ist die deutsche IT-Landschaft um ein hilfreiches Webtool reicher: Die IT-Projektverwaltung demobereich. Das Tool ist besonders für Webentwickler hilfreich, die für einzelne Projekte keinen eigenen Server in Betrieb nehmen wollen aber dennoch mehr Tools als einen schnöden FTP-Zugang zur Verfügung haben wollen.

Paketeauswahl

Paketeauswahl

Auf demobereich legt man zunächst ein Projekt an, welches später unter http://projektname.demobereich.de erreichbar ist. Für ein Projekt kann man nun verschiedene Dienste hinzu buchen. Hinter demobereich verbirgt sich ein freemium-Modell. Im kostenfreien Paket “Appetizer” stellt das Tool einem eine Versionsverwaltung, ein Trac-System (Wiki, Ticketverwaltung) und 100 MB Webspace zur Verfügung. Außerdem besteht die Beschränkung auf einen User. Das Bezahlmodell bewegt sich hingegen im absoluten Niedrigpreissektor und spricht damit auch Gelegenheitsprogrammierer und Studenten an. Das nächst größere Paket kostet 2 Euro monatlich. Selbst die “eierlegende Wollmilchsau” mit Versionsverwaltung, Trac-System, 1.000 MB Webspace, Auto-Deploy, Apache-Server, MySQL-Datenbank und Mehrbenutzerverwaltung schlägt mit überschaubaren 3,50 EUR monatlich zu Buche. Alle Services können zusätzlich individuell hinzu- oder weggebucht werden. Der Preis ändert sich entsprechend.

Die Projektverwaltung

Die Projektverwaltung

Neben der eigentlichen technischen Verwaltung, die man sich mit demobereich spart, bringt das Tool dem Administrator einen Zeitvorteil, weil alle Prozesse selbständig ablaufen. Ein neues Testsystem auf einem eigenen Server lässt sich auch bei bestem Willen nicht in 2 Minuten einrichten.

Derzeit befindet sich demobereich noch im obligatorischen “beta”-Modus. Kleinere Fehler seien den Jungs noch verziehen. Bald soll aber auch dieses Welpenschutz-Label verschwinden.

frischr hat die grafische Oberfläche für demobereich entwickelt und umgesetzt. Außerdem stammt Logo aus unserer Feder. Feedback ist an dieser Stelle natürlich herzlich willkommen.

Drei Tipps für Quellen von Gratis-Fonts

Drei Tipps für Quellen von Gratis-Fonts

17. Jan

Wie war das? Typografie ist wie schlechte Luft. Erst wenn sie schlecht ist, merkt es jeder. Ach ja. Tun wir was dagegen. Benutzen wir im neuen Jahr einfach mal vielfältig Schriftarten in unseren Designs. Hier drei Linktipps für Quellen hervorragender Typo, die zudem auch noch völlig frei verwendet werden darf. 

CC-Lizenz in bezahlten Auftragsarbeiten?

CC-Lizenz in bezahlten Auftragsarbeiten?

16. Jan

Creative Commons License 3.0

Die besten Ideen kommen der Legende nach in der Kneipe. In der Pappbecher-Gesellschaft wahlweise auch im Coffeeshop. Vielleicht ist was dran, denn bei einer Kneipenunterhaltung mit Pudo neulich, brachte er mich auf die Idee, meine “Werke” wieder zurück in den Kreislauf zu geben. Mittlerweile sind insbesondere einige WordPress-Themes aus meiner Feder entsprungen. Eigentlich halte ich es für sinnvoll, diese Werke auch anderen zugänglich zu machen. Dieses tu ich nun zu erst mit diesem Blog.

Die moderne Lösung für die Zusammenarbeit im kreativen Kreislauf nennt sich Creative Commons. Die Non-Profit Organisation arbeitet seit 2001 daran, weltweit einheitliche Lizenzmodelle zu entwerfen, unter denen man eigene Werke veröffentlichen kann. Ziel ist es, kreative Werke zur weiteren Benutzung zugänglich zu machen. Für dieses Blog ist das ohne Frage ein mögliches Modell, was ich auch ab sofort für sinnvoll erachte.

Arbeit aus Kundenaufträgen ebenfalls mit CC-Lizenz?

Die Frage, die sich mir momentan aufdrängt, ist, inwieweit ich Auftragsarbeit von Kunden auch unter CC-Lizenz setzen kann. Hier trifft man auf ein Interessenkonflikt. Zum einen ich als Agentur, welche die kreative Arbeit durchführt, dafür bezahlt wird und durchaus ein Interesse daran haben könnte, dass sich Ideen verbreiten – und das auf regulierte Art und Weise. Wenn bspw. ein Design geklaut wird, ist das ärgerlich. Wenn wenigstens der Urhebername darunter steht, könnten darüber neue Kontakte entstehen.

Die andere Seite ist der Kunde. Es gibt bestimmt viele Kunden, welche die Exklusivrechte an einem Werk halten wollen. Erst recht, wenn er dafür gezahlt hat. Rechtlich unmöglich ist es, von Seiten der Agentur ohne Abstimmung auf eine Kundenwebsite das Design unter eine CC-BY-SA-Lizenz zu setzen.

Man müsste sich von vorn herein über die weitere Verwendung der Werke mit dem Kunden einigen. Und Ziel sollte es sein, nicht alle Rechte beim Urheber zu belassen. Deshalb die Frage: Gibt es Modelle, wie man sich in einem Angebot an den Kunden von vorn herein auf eine CC-Lizenz festlegt unter der das Werk zukünftig veröffentlicht wird? Wer hat da Erfahrung?