Studium » Kategorie » frischr E-Portfolio & Projektblog

MediaCampus – das Problem mit der Botschaft

August 5th, 2009 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium 6 Kommentare » 1,037 mal gelesen

mediacampus-logo-blueNachdem das neue Logo und damit ein „Neustart“ für die öffentliche Wahrnehmung von MediaCampus ins Leben gerufen wurde, geht es jetzt weiter darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen die das Projekt weiter voran bringen.
Die Intention des Projekts, die vier Zielgruppen (Interessierte, Studierende, Dozenten und Unternehmen) zum miteinander kommunizieren zu bringen setzt voraus, dass hierfür auch eine Basis geschaffen wird, über die kommuniziert wird: Eine technische Plattform, und der Inhalt. Unser bisherige Basis war lediglich unsere Website und die Projektdatenbank. Beides ist in vielen Belangen nicht optimal. Zu viel Text, zu unverständlich, zu schwammig.

Das Problem

Die Botschaft. Wann immer man TU-Studierende, die mit MediaCampus noch nicht in direktem Kontakt standen, über das Projekt befragt, bekommt man zweierlei Antworten: Entweder „nie gehört“ oder „die präsentieren Projekte“. Letzteres ist nicht falsch. Aber es ist schlicht nicht die Eigenschaft, mit der wir ausschließlich in Verbindung gebracht werden wollen. Die Projektdatenbank ist nur Mittel zum Zweck, Studierende in Projekten zum kooperieren bewegen zu wollen.
Was lernen wir also? Man nimmt uns nur mit dem wahr, was wir wirklich tun. Denn die Datenbank ist auf Studentenseite das Einzige, was MediaCampus bisher in die Realität umgesetzt hat. Dass diese Datenbank einen zweifelhaften Mehrwert bietet (was man der mäßigen Teilnahme entnehmen kann) scheint ein weiteres Problem zu sein. Der Grund: Zum einen die Datenbank selbst (schlechte Usability), zum anderen der Mehrwert der Datenbank, der nicht sofort einleuchtet und falsch kommuniziert wurde.

Unsere Lösung

… setzt nun an verschiedenen Punkten an.

  1. Unsere Eigenpräsentation: Klarere Botschaft. Die Idee von MediaCampus muss weiter im Vordergrund stehen und klarer verständlich sein. Die Idee ist nicht so kompliziert, als das sie 1.000 Worte bräuchte. Eigentlich ist sie so einfach, dass sie in ein paar Bildern kommuniziert werden kann. Deshalb habe ich in einer ruhigen Stunde vier Piktogramme entworfen, die unsere Zielgruppen symbolisch darstellen.
    Die Zielgruppensymbole. Interessierte, Studierende, Mitarbeiter, Unternehmen

    Die Zielgruppensymbole. Interessierte, Studierende, Mitarbeiter, Unternehmen

    Uns geht es also darum, die vier Zielgruppen kommunikativ zusammen zu bringen, wobei die Art und Weise diese Kommunikation unterschiedlich ist. Ein Beispiel dabei ist die Projektdatenbank, über die Studierende nach außen kommunizieren können, was sie geleistet haben oder für was sie noch Mitstreiter suchen. Die Symbole werden Aufgaben unser Basiskommunikation von MediaCampus übernehmen.

  2. Ich hatte eingangs erwähnt, dass wir eine Kommunikationsbasis schaffen müssen. In dem vor kurzem veröffentlichten Social Media Marketing Leitfaden stellt die BITKOM anschaulich die Leistungsfähigkeit des Dreigestirns Blog-Twitter-Facebook dar. Dieses Dreigespann soll nun auch auch den MediaCampus-Karren in Fahrt bringen. Unsere Website wird ein Weblog mit Extras. Dabei stellt das Weblog die inhaltliche Basiskomponente dar, in der MediaCampus Gespräche in Gang bringen soll: Vorstellung von studentischen Projekten, Neuigkeiten für die Medienstudiengänge und vor Allem interessante interne Informationen. Facebook (bzw. StudiVZ und vielleicht auch das sPi) ist für uns ein Marktplatz, auf dem wir für unsere Idee schreiben (oder besser: schreien?) werden. Neben der direkten Offline-Ansprache ist dies der Erstkontakt zu vielen Studenten. Twitter dient letztendlich als eine Art Hybridmedium für eine Mischung aus Newsverbreitung und networking-tool. Aber auch als Monitoring- und Feedback-Tool.
  3. Die Datenbank, unser Baby. Wie schon erwähnt wird sie derzeit überarbeitet. Wir möchten eine deutlich höhere Usability erreichen. Einfache Bedienung, leichte Verständlichkeit, ein besseres Look & Feel. Leider fehlen uns die technischen Ressourcen, um das Projekt in der Geschwindigkeit voran zu treiben, in der es mir lieb wär.

Trotz der genannten neuen Kommunikationsmaßnahmen, bleibt unsere wichtige Aufgabe, die Kompetenzen von MediaCampus zu erweitern. Wir werden unsere Tätigkeit im neuen Semester auf dem Campus weiter ausbreiten – vor allem offline. Social Media Marketing ist cool. Aber nicht immer eindrucksvoll genug. Schließlich brauchen wir eine Dinge, über die wir in unserer Kommunikationsbasis sprechen können.

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus mit neuem Logo

Juli 24th, 2009 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium 2 Kommentare » 993 mal gelesen

MediaCampus altes und neues Logo

Seit letzter Woche hat MediaCampus ein neues Logo.

Die Gründe für den Bedarf eines neuen Corporate Designs für MediaCampus waren vielfältig. Zum einen entstand das erste Logo der Initiative aus der Notwendigkeit heraus und ohne besondere Gedanken über den Ausdruck der Wort-Bild-Marke. Sie entstand in Anlehnung an das Corporate Design des FuLM e.V. und da das Projekt inzwischen kein Projekt des FuLMs mehr ist, musste schon von der Warte ein neues Logo her. Des Weiteren bemerkten verschiedene Leute, dass das Logo eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Logo der Tagesschau der ARD hätte – auch diese gestalterische Nähe war nicht gewollt. Schlussendlich kam von einem Mitarbeiter des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der TU Ilmenau eine Anfrage, ob MediaCampus Projekte hätte, das wir für das Fach „Elektronische Dokumente“ im ersten Semester des Studiengangs Angewandte Medienwissenschaft vergeben könnten. Nach kurzer Rücksprache war dann klar, dass wir die Neugestaltung eines Coporate Design Leitfadens für die MediaCampus-Initiative anbieten würden.

Read the rest of this entry »

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus – Rechtliche Gegebenheiten auf der Plattform

April 24th, 2009 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium Keine Kommentare » 572 mal gelesen

MediaCampus Logo

Wie schon hier erwähnt steht der Relaunch einer neuen Projektdatenbank bevor, die Interessenten ermöglicht, ihre Projekte selbständig einzugeben und zu pflegen. Neben der eigentlichen Herausforderung, diese Datenbank zu erstellen und sie im Anschluss in das bestehende System zu integrieren, gibt es einen weiteren Aspekt zu berücksichtigen, nämlich den rechtlichen. Seit Beginn dieses Teilprojektes ist klar, dass wir Nutzungsbedingungen erarbeiten müssen, um Missverständnissen von vorn herein aus dem Weg zu gehen. 

Das Redaktions-Ressort hat die Aufgabe der Erarbeitung übernommen, weil dieses zukünftig die Moderation der Plattform übernehmen wird. Gemeinsam mit der Redaktionsleiterin konsultierte ich gestern einen wissenschaftlichen Mitarbeiters der Rechtsfakultät der TU Ilmenau. Das Gespräch brachte schnell Aufschluss, warum die Verwendung von Nutzungsbedingungen sinnvoll ist.

  • Im Gespräch wurde zunächst klar, dass die Verwendung von Nutzungsbedingungen in jedem Fall gut und professionell ist. Sie sind jedoch nicht zwingend notwendig, weil sich der Begriff des „virtuellen Hausrechts“ zunehmend verbreitet. Im Rahmen dieses Hausrechts hat der Betreiber die Hoheit über Inhalte zu bestimmen.
  • Wir sind Betreiber dieser Plattform und auch wenn wir uns weitestgehend liberal verhalten, hat das Gründungsgremium von MediaCampus damals festgelegt, dass wir uns nicht dazu verpflichten jedes Projekt aufzunehmen. Umgekehrt ausgedrückt: Wir behalten uns vor, Projekte abzulehnen und diese nicht zu präsentieren. Dies bezieht sich vor allem auf Projekte, die aus unserer Sicht nicht relevant sind. Relevant sind Projekte, welche die qualitativ hochwertige Arbeit an der TU Ilmenau repräsentieren. Diese „Moderation“ steht uns generell zu, auch ohne die Erwähnung in Nutzungsbedingungen. Um die Spielregeln auf der Plattform jedoch von vorn herein offen zu legen und um Enttäuschungen vorzubeugen, muss dieser Punkt in jedem Fall geregelt sein
  • Es ist sinnvoll ein Gremium zu bilden, welches über Zweifelsfälle entscheidet. Um die Akzeptanz der Betroffenen zu erhalten, sollte das Gremium aus Personen bestehen, deren Entscheidungskompetenz nicht zweifelhaft ist und die idealerweise eine Vorbildsfunktion innehaben.
  • Die Debatte um Meinungsfreiheit im Internet war selten aktueller, als im Moment. Weblogs, die abgemahnt werden, ganze Wikis und Foren, die geschlossen werden sollen, weil unliebsame Dinge geschrieben wurden. Auch wenn MediaCampus keine solche Diskussionsplattform bietet, könnte die Präsentationsplattform dazu missbraucht werden, um Inhalte zu veröffentlichen, die in irgendeiner Form rechtswidrig sind. Erstrecht die Kommentarfunktion zu einzelnen Projekten wird anfällig für Missbräuche sein. MediaCampus ist bestimmt für die freie Meinungsäußerung. Dennoch haben wir das virtuelle Hausrecht und sind Verfechter „des guten Tons“ und werden dies auch in den Nutzungsbedingungen der Plattform festlegen.

Die Arbeitsschritte nach diesem Gespräch sind klar. Das verantwortliche Team wird vorhandenes Material im Internet sammeln sowie mit Hilfe von Literatur eine Diskussionsgrundlage erarbeiten. Diese wird dann in einem nächsten Schritt mit der Rechtsfakultät erneut besprochen, um evtl. Lücken zu klären oder zu enge Vorgaben ggf. zu lockern. Danach wird ein erster Entwurf von Nutzungsbedingungen erstellt.

MediaCampus ist eine studentische Initiative an der TU Ilmenau, im Besonderen der drei Medienstudiengänge. Die Initiative hat als Ziel, die Kommunikation zwischen vier wichtigen Zielgruppen herzustellen: Studierende der TU, Mitarbeiter der TU, Studieninteressierte und Unternehmen. Um das Ziel zu erreichen, entwickelt MediaCampus verschiedene Instrumente. Eines davon ist eine Plattform mit Präsentationen von Medienprojekten, die an der TU Ilmenau entstehen oder entstanden sind. Angesprochen werden mit dieser Plattform in erster Linie Studierende, die ihre Projekte langfristig gegenüber Unternehmen und Studieninteressierten präsentieren möchten.

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus Ilmenau – mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

April 8th, 2009 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium Keine Kommentare » 649 mal gelesen

MediaCampus Logo

Die erfreuliche Nachricht: Das Projekt wächst und wächst. Mittlerweile ist das Team von MediaCampus 14 Leute stark plus acht Erstsemester, die im Rahmen des Faches “Elektronische Dokumente” unter Aufsicht von mir einen neuen Corporate Design Leitfaden entwickeln. Leider entpuppt sich die Entwicklung der Projektpräsentationsplattform als ein langwieriges Teilprojekt.

Nun aber der Reihe nach. Unsere bisherige Website war ein Schnellschuss, als es sich vor ziemlich genau einem Jahr abzeichnete, dass MediaCampus gegründet wird. WIr brauchten eine Eigenpräsentation, die möglichst kostengünstig ist, weil wir bislang keinerlei monetäre Einnahmen haben. Daraus entstand die derzeitige Website. Ziemlich schnell war klar, dass das erste Tool, mit dem wir an die Öffentlichkeit gehen wollen eine Präsentationsplattform ist, welche die medialen Projekte von Studenten der TU Ilmenau präsentiert und archiviert. Als ad hoc-Lösung musste ein missbrauchtes News-System für Typo3 herhalten, in das fleißige Hände unsere Redaktions-Ressorts die Projekte eingeben. Effektiv ist was anderes…

Nach der KickOff-Veranstaltung im Oktober 2008 kamen drei Medientechnologie-Studenten auf uns zu und fragten uns, ob sie ihr Innovationsprojekt (prüfungsrelevant) im Rahmen von MediaCampus machen könnten. Wir einigten uns darauf, dass sie eine Datenbank für die Projekte erstellen, die ermöglicht, dass Studenten ihre Projekte selbständig einstellen und pflegen können.

Leider klang diese Idee vielversprechender, als sie später wirklich realisiert wurde. Die an sich simple Entwicklung zog sich sehr lange hin, zumal die Verteidigung des Innovationsprojekts erst auf Mitte März datiert war. Dank der Unterstützung von Friedrich konnten wir eine konkrete Anforderung für die Datenbankstruktur an das Team weiterleiten, welche diese auch umsetzten. Das Ende vom Lied ist, dass ich nach viel nerven und drängeln jetzt eine Datenbank habe, die zwar Projekte aufnehmen und verwalten kann, jedoch noch keinerlei Einbindung in die MediaCampus-Website hat, geschweige denn User verwalten kann. Erschwert wird die gesamte Implementierung noch dadurch, dass wir momentan nur einen Mitarbeiter im Ressort Technik haben und er offenbar mit den Aufgaben teilweise überfordert ist. Jedenfalls sehe ich momentan meine Aufgabe darin, ständig zu drängeln, dass es weitergeht und parallel weiteres Personal für das Technikressort zu akquirieren. 

Der gesamte Technikbereich bereitet mir zur Zeit etwas Bauchschmerzen. Es geht nicht so voran, wie ich es mir gewünscht hätte. Und dadurch sind dem gesamten MediaCampus-Projekt etwas die Hände gebunden, weil wir einige Dienstleistungen, die wir gerne bieten würden, derzeit nicht umgesetzt werden können. Ich hoffe, dass sich bald weitere Mitarbeiter finden.

MediaCampus ist eine studentische Initiative an der TU Ilmenau, die ich im März 2008 gründete und seit dem leite. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht die Medienstudiengänge der TU Ilmenau in ein besseres öffentliches Licht zu stellen und vor allem erst einmal bekannt zu machen. Dafür sieht sich MediaCampus vor allem als Dachmarke und will die Kommunikation der viel Zielgruppen stärken: Studierende der TU, Dozenten der TU, Unternehmen und Studieninteressierte.

AddThis Social Bookmark Button

Vortrag: Wie wird man digitale Bohème? (Update)

Januar 29th, 2009 Hannes gepostet in Gesellschaft, Studium, web 2.0 2 Kommentare » 929 mal gelesen

Wie man ganz schnell Digitale Bohème wird und wie man eine Internet-Idee zu Geld macht, das wird Oliver Überholz am kommenden Dienstag im Ernst-Abbe-Zentrum der TU Ilmenau berichten. Im Rahmen des mittlerweile schon bekannten Mediaevents in den Räumen der Hochschule wird Oliver in seiner Funktion als Geschäftsführer der Social Community-Plattform mixxt einen Vortrag über die nachhaltige und erfolgreiche Existenzgründung im Internet halten. Dabei stehen die Geschäftsmodelle Freemium und Whitelabeling sowie schnelle Internationalisierung im Vordergrund.

Wen ebenfalls ein paar wertvolle Tipps von einer Person mit viel China-Business-Erfahrung interessieren, sollte ebenfalls das Event besuchen. Oliver wird sicherlich nichts dagegen haben, den einen oder anderen Part seiner China-BarCamp-Session auszupacken :-)

  • Dienstag, 3. Februar 2009, 19:00 Uhr
  • Ernst-Abbe-Zentrum Ilmenau, Raum 3120 1320 (GoogleMaps)

Sollte der Vortrag live gestreamt oder aufgezeichnet werden, werde ich das hier und in twitter ankündigen.

Update

Gestreamt wird ab 19 Uhr live auf dem EduCamp Mogulus-Channel.

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus – Die Website

November 6th, 2008 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium 3 Kommentare » 879 mal gelesen

Letzte Woche ging die neue Website von MEDIACAMPUS online. Die letzten Wochen wuchs die Website immer weiter an und präsentiert vor allem die Ziele des Projekts. Dabei werden zum einen das Projekt selbst vorgestellt, zum anderen aber auch klar die vier Zielgruppen vorgestellt und angesprochen. Auf jeder Seite besteht die Möglichkeit, sich den Text auszudrucken oder als PDF-Dokument herunterzuladen. Angedacht ist die Funktion, sich über eine Art PDF-Warenkorb ein einziges Dokument zusammen zu stellen, welches aus Inhalten einzelner Bereiche der Website besteht.

Eine weitere wichtige Funktion der neuen Website – und damit auch ein erstes MEDIACAMPUS-Produkt – ist die Präsentation von Projekten, die an der TU Ilmenau entstehen und etwas mit Medien zu tun haben. Sie soll die Basis für die Arbeit von unserer Initiative sein und alle Zielgruppen ansprechen. Zweifelsohne ist die Präsentation, wie sie momentan vorhanden ist, noch eine Basisversion, der es an vielen wichtigen Features fehlt. Dazu finden in den nächsten Tagen Treffen in den Ressorts statt, um weitere Entwicklungsstufen zu besprechen.

Sehr erfreulich ist, dass sich unser Team nur eine Woche nach der Kickoff-Veranstaltung um sechs weitere engagierte Studierende erweitert hat. Damit bekommen die Teams Redaktion, Grafik und Technik dringend benötigte Verstärkung.

AddThis Social Bookmark Button

Weblogs – das Ende des traditionellen Journalismus?

Oktober 21st, 2008 Hannes gepostet in Persönliches, Studium 1 Kommentar » 901 mal gelesen

Wie lässt sich die gesellschaftliche Bedeutung von Weblogs näher betrachten? Wie lässt sich das Verhältnis von Weblogs und dem professionellem Journalismus beschreiben? Konkurrenz, Ergänzung oder Integration? Die Fragestellung „Weblogs- das Ende des traditionellen Journalismus?“ spielt zunehmend eine wichtige Rolle. An der Wissenschaft ging die Entwicklung der Weblogs nicht spurlos vorüber. Fachpublikationen erkennen im Aufkommen der Blogs eine heimliche Medienrevolution und identifizieren Weblogs als neue Meinungsmacher. Wie sich diese Meinungen herleiten und ob Weblogs wirklich das Ende des traditionellen Journalismus betreiben habe ich gemeinsam mit einer Kommilitonin in der folgenden Hausarbeit recherchiert.

Die Hausarbeit hat durch die Seminarleiterin eine subjektiv sehr gute Bewertung erhalten.
Weblogs – das Ende des traditionellen Journalismus (Download)

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus – Achtung! Datumsfehler

Oktober 16th, 2008 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium Keine Kommentare » 647 mal gelesen

Man sollte nicht spätabends bloggen.

Leider hat sich im Beitrag MediaCampus – Auf dem Campus, in den Köpfen ein Fehler beim Datum eingeschlichen. Die Kickoff-Veranstaltung findet natürlich am 28. Oktober 2008, 19:30 Uhr statt, wie auch auf dem Flyer angegeben.

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus – Folien

Oktober 15th, 2008 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium Keine Kommentare » 597 mal gelesen

Habe gerade noch ein DIN A4-Plakat erstellt, welches auf Overheadfolie gedruckt und die nächsten Tag in den Hörsälen und Seminarräumen ausgelegt wird. Mal nachdenken, wie viele Exemplare wir brauchen.

Frage: Beachtet Ihr Folien, die zu Veranstaltungsbeginn auf dem Overhead-Projektor liegen und an die Wand projeziert werden?

AddThis Social Bookmark Button

MediaCampus – Auf dem Campus, in den Köpfen

Oktober 14th, 2008 Hannes gepostet in Mediacampus, Projekte, Studium Keine Kommentare » 587 mal gelesen

Es spricht sich herum. Und das ist gut so! Unser Projekt MediaCampus (Artikel in diesem Blog, Website) schreitet voran und wir schreiten vor allem in großen Schritten auf die Stunde Null zu. Der große Initiativen-Start findet am 29. 28. Oktober 2008 um 19:30 Uhr im Audimax der TU Ilmenau statt. Diese Tage werden die Einladungen per Mail und Post an alle Personen verschickt, die persönlich eingeladen werden. Parallel hat die Verteilung des MediaCampus-Flyers begonnen (siehe rechts). Da das Projekt eine rein studentische Initiative ist, stehen wir momentan verständlicherweise noch vor ein paar Finanzierungsengpässen, was die Vorfinanzierung der Werbemittel angeht. Noch ist unklar, wie Plakate und evtl. T-Shirts finanziert werden sollen. Sehr erfreulich hingegen ist es, dass wir den Trend-Brausehersteller BIONADE als Sponsor gewinnen konnten und uns für das Event 12 Kästen BIONADE kostenlos zur Verfügung gestellt werden – eine trockene Veranstaltung wird das Kickoff-Event schon mal nicht.

Eine unserer größeren Sorgen ist momentan noch, dass die Veranstaltung zu dünn besucht wird. Die Idee und das Konzept von MediaCampus ist in wenigen Worten vor allem den Studierenden schwierig zu vermitteln, die sich bislang noch wenig mit eigenen Medienprojekten auseinandergesetzt haben. Projektleitern erfolgreicher Projekte hingegen erkennen den Nutzen von MediaCampus schnell. Um gerade Ersteren zu entgegnen haben wir uns dazu entschlossen, die Kampagne auf das Prinzip “Reduce to the max” zu stützen und vor allem durch Neugierde auf etwas Großes, Neues zu locken – hoffen wir das Beste!

AddThis Social Bookmark Button