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SocialMediaCamp – SocialMedia Monitoring Tools

Juni 25th, 2009 Hannes gepostet in Events, Net Economy 4 Kommentare » 1,507 mal gelesen

Lgo_SMC2009

Erste Session ist durch: Social Media Monitoring von @stefanHH. Wie ist der Status Quo, was gibt es für Tools?

Tools gibt es massig. Und vor allem unterscheiden sich die Tools alle recht wenig voneinander. Sie tun im Grunde das gleiche: Das (soziale) Web crawlen auf der Suche nach Meinungen zu bestimmten Keywords. Bessere Tools können Stimmungen erkennen und Reports aufwändig und übersichtlich darstellen.

Eine Liste an Tools

kostenlos oder freemium

Technorati, Google Blog Search, Twingly, Social Mention Search, Filtrbox, Addict-to-matic, StepRep

kostenpflichtig

trackur, Scoutlabs, radian 6 (ein sehr ausgereiftes Tool), Techrigy SM 2 (gutes, umfangreiches Tool, bedarf eine gewisse Einarbeitungsphase, recht teuer, funktionier nicht gut für DE), Synthesio (FR), Infegy Socialradar, BlueReport (CH), cloudtracker (noch im alpha-Stadium, DE)

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Ein Herz für Blogs

April 21st, 2009 Hannes gepostet in Gesellschaft, Net Economy 14 Kommentare » 1,297 mal gelesen

ein-herz-fuer-blogs

Kai Müller vom stylespion kommt mal wieder mit einer schönen Idee um die Ecke: Heute, am 21.04.2009, veröffentlichen alle Blogs die mögen ihre Favorites in der deutschsprachigen Bloglandschaft. Hier habe ich mal drei Favorites aus meinem Feedreader gegriffen, alpha-Blogger werden ignoriert.

Pudoblog

Friedrich Lindenberg, Student der Angewandten Medienwissenschaft in Ilmenau (genau wie ich) beschäftigt sich unregelmäßig, dann aber tiefgründig mit Medienthemen, wie der (Un-)Sinn von twitter. Dabei geht er auch gerne mal hypothetisch vor und lässt sich nicht von vorgegebenen Denkmustern einschränken. Wer mal über den Tellerrand schauen möchte oder Denkanstöße sucht, sollte hier vorbeischauen.

Web 2.0 & Recht von Dr. Carsten Ulbricht 

Dr. Ulbricht habe ich auf dem BarCamp Jena 2007 kennengelernt, wo er eine sehr aufschlussreiche Session über die Reichweite von Haftung deutscher Blogger sprach. Sein Blog behandelt ebenfalls solche Themen, die durchweg einen gut recherchierten und fundierten Eindruck machen. Ich bin wahlig kein Jurist, weshalb mein Urteil sicher nicht allgemein gültig ist. Aber Zusammenhänge und Quellen geben immer wieder Anstoß zum Nachdenken und recherchieren. Wusstet Ihr z.B. schon von der Unternehmergesellschft (UG), welche die deutsche ur-GmbH reformieren soll und seit Juni 2008 existiert?

St. Oberholz

Eigentlich schade, dass den Gästen der einschlägigen Medienszenekneipe in Berlin, dem St. Oberholz, so wenig verloren geht. Sonst hätten die Macher des Blogs nämlich mehr zu schreiben und ich mehr zu lachen. In wunderbaren Anekdoten und ersponnenen Geschichten zu den Fundstücken der Gäste schreiben hier die Leute vom St. Oberholz.

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re:publica’09 – ein re:view zu Bundesdatenschutzbeauftragten Schaar

April 7th, 2009 Hannes gepostet in Gesellschaft, Net Economy, web 2.0 Keine Kommentare » 584 mal gelesen

Das war sie also, die re:publica’09. Ich fuhr hin mit großen Erwartungen, geweckt durch die vielen bunten Berichte und multimedialen Schmankerl aus dem letzten Jahr. An unterschiedlichen Stellen wurde schon ausführlich über die Bloggerkonferenz berichtet. Ich kann mich größtenteils der Meinung anschließen, dass die diesjährige re:publica erst etwas an Fahrt gewinnen musste, um interessant zu werden, am zweiten und dritten Tag allerdings einige nachhaltige Highlights vorzuweisen hatte.

Für mich stand im Vordergrund viele Leute wieder zu sehen und den Konferenz-Highlights wie Cory Doctorow, Jimbo Wales und Lawrence Lessig zu lauschen. Insofern waren die Tage für mich erfolgreich.

Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar (c) re:publica

Auf einen Vortrag möchte ich noch mal genauer eingehen: Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar zur aktuellen Lage in Deutschland. Herr Schaar eröffnete den zweiten Tag mit einer Ansprache im Friedrichstadtpalast und den Worten, dass der Datenschutz mal wieder in der Presse sei und das nicht deshalb, weil er besonders gut funktioniere. Sehr richtig. Die aktuelle Situation in Deutschland zeichne sich vor allem durch zahlreiche Baustellen aus. Die hälfte seines Vortrags sprach Schaar über veruntreute Bankdaten, Bonuskarten und Mitarbeiterüberwachung in Unternehmen (gähn). Mit offenbar gutem Grund ging er nur knapp auf die aktuelle Situation des Datenschutzes in der Weblandschaft ein. Die Vorratsdatenspeicherung sei keine Lösung, er wolle ebenfalls keine Zensur durch Sperrung von Webseiten. Auch erkannte er, dass es nicht ausreiche einen Datenschutzgipfel einzuberufen und verwies das Publikum auf ihre Bundestagsabgeordneten, um diesen das Interesse an Datenschutz mitzuteilen.

Grundsätzlich ist es erfreulich, dass Schaar eine nachhaltige Lösung fordert, nämlich durch mehr Bildung im Informationszeitalter zu lehren, dass der Umgang mit Daten zu gestaltet werden soll, dass ein Risiko minimiert wird. Wie dies jedoch konkret aussehen könnte, blieb Schaar den Zuhörern schuldig. Eine erste konkrete Forderung kam von Tim Pritlove (Chaos Radio Express), der sich aus dem Publikum zu Wort meldete, eine Art DRM-System für persönliche Daten einzuführen. Dies lehnte Schaar mit der Begründung ab, dass dies zu kompliziert sei und außerdem dafür eine zentrale Stelle für Daten-Authentifizierung geschaffen werden müsste.

Leider nutzte Schaar seine Rede nicht, um sich mit konkreten Vorschlägen oder Forderungen an die versammelte Webworkerschaft zu wenden. Sieht also leider so aus, als müssten wir erstmal weiter mit Vorratsdatenspeicherung, Onlinedurchsuchung, personalisierter Werbung und Spam leben.

Photo under CC BY-NC by Daniel Seiffert

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Flickermood 2.0 – für Typofans

Februar 26th, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, Typografie Keine Kommentare » 842 mal gelesen

Flickrmood 2.0. Einfach weil’s so großartig gemacht ist und das Herz eines Typoliebhabers höher schlagen lässt. Ganz großes Kino! Wer hat’s gemacht? Sebastian Lange. Die Musik ist übrigens von Forss.

Was mir ganz besonders gefällt ist das Zusammenspiel von Animation und Musik. Angenommen, man könnte sich eine Animation dieser Art in iTunes laden, ich glaube, ich hätte das erste Mal einen Grund gefunden mir Visualisierungen anzuschauen :-)

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E-Mails verschlüsseln unter Mac OS X

Februar 15th, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, technical Keine Kommentare » 1,619 mal gelesen

Eigentlich sollte es so selbstverständlich sein, wie das E-Mails schreiben an sich: Die Mails zu verschlüsseln. Würde heute noch jemand Onlinebanking betreiben ohne eine gesicherte Verbindung? Wohl kaum, weil es zu leicht ist, diese Verbindung abzuhören. Leider kommt es immer wieder vor, dass auch Mails abgehört werden. Dazu muss man nicht mal die Leitung selbst anzapfen. Als Interessierter mit bösen Absichten könnte man einfach jede Mail als Blindkopie an eine weitere Mailadresse weiterleiten lassen. Entweder über das Domain-Verwaltungsinterface mit schlechtem Kennwort oder per Hack direkt im Computer des Versenders. Ein für alle Mal Abhilfe schafft die Verschlüsselung des Mailinhaltes. Unter Mac OS X ist das überhaupt nicht kompliziert und kostenlos.

Für die Verschlüsselung per PGP (PGP?) benötigt man zwei Tools:

  1. GnuPG für Mac OS X – das Tool installiert die als sicher geltende PGP-Verschlüsselung im System. Es stellt den Verschlüsselungsalgorithmus zur Verfügung und verwaltet die Schlüssel.
    Anleitung zum exportieren und importieren von privaten Schlüsseln im ASCii-Format 
  2. GPGMail – ein Tool, welches auf GnuPG aufbaut und die Verschlüsselung/Entschlüsselung sowie Signierung von Mails für Mail.app ermöglicht. Es ermöglicht die Generierung des Schlüsselpaars.
  3. Nicht notwendig aber sinnvoll ist die GnuPG Schlüsselverwaltung. Sie ermöglicht die Einrichtung der Schlüssel sowie die Veröffentlichung des öffentlichen Schlüssels auf speziellen Key-Servern.

Hier gibt es eine bebilderte Anleitung zur Installation und Konfiguration von GnuPG und GPGMail.

Noch ein Tipp: Hat man PGP-Schlüssel als ASCii-Datei vorliegen und möchte diese importieren oder als ASCii exportieren, dann geht das über das Terminal. Anleitung gibts auch.

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Emma 65 – gratis Schrift der 60er Jahre

Februar 1st, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, Typografie, frischr Keine Kommentare » 1,409 mal gelesen

Heute möchte ich Euch eine Kreativ-Schmiede vorstellen, die mich immer wieder begeistert. Der Künstler und Designer Britton Walters hat im Laufe der Jahre schon einige großartige Werke zusammengetragen, welche er mit Hingabe und Charme auf seiner Website nerfect.com präsentiert. Immer wieder stellt er einzelne Werke auch zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darunter viele Wallpaper, Desktop Icons aber auch diverse Schriftarten. Mein Beispiel aus seiner Kollektion ist die

Emma '65Schriftart Emma 65. Ich finde, sie eignet sich hervorragend für die Gestaltung von Drucksachen mit dem Schick der 60er Jahre. Toll: Sie umfasst 193 Zeichen, das heißt auch diverse Sonderzeichen und Umlaute. Gerade unter Majuskel-Schriftarten keine Selbstverständlichkeit. Viel Spaß mit der Typo!

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Kollaboratives brainstorming – mind42.com

Februar 1st, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, Projekte, web 2.0 Keine Kommentare » 848 mal gelesen

mind42logoIch möchte Euch heute ein Online-Tool vorstellen, welches ermöglicht kollaborativ mit ein paar Freunden eine Mind Map zu erstellen, ohne dass man dabei in einem Zimmer sitzen muss: mind42.com. Das Tool ist eine browser-basiert, und unterscheidet sich vor allem in einem Punkt von den vielen weiteren Angeboten im Netz: Es ist vollkommen kostenlos. 

Die Nutzung setzt die Registrierung eines Benutzers voraus, und das wäre auch gleich der erste Kritikpunkt. Eine tiny URL zur Mindmap, ähnlich wie bei Scribblar, wäre besser. Hat man sich einmal registriert und die Bestätigungsmail abgewartet genügt ein Klick auf “Launch Mind42″ und es kann losgehen mit dem brainstormen. Was sich einem präsentiert ist ein rein XHTML-basiertes Userinterface mit selbsterklärender Bedienund. Die nahe liegende Annahme, dass es sich damit auch über das iPhone bedienen ließe, trifft allerdings nicht zu – schade. 

Mind42 Übersicht

Mitdenker lädt man über dessen Mailadresse ein. Der Eingeladene muss sich dann ebenfalls registrieren, um mitarbeiten zu können. Hat man sich zusammengerauft, kann man in Echtzeit zusehen, wie die anderen an der Map arbeiten, d.h. Knoten hinzufügen, die Formatierung ändern oder zu beliebigen Punkten URLs, Bilder oder ganze Dokumente hinzufügen. Wenn die Teilnehmer einen GoogleTalk-Account ihr eigene nennen, können sie diesen nutzen, um untereinander Textnachrichten auszutauschen.

Um die Zusammenarbeit web 2.0-typisch auf die Spitze zu treiben, lässt sich das Projekt auf Wunsch veröffentlichen, um andere Leute mitdenken zu lassen. Ähnlich, wie brainr, nur mit aufwendigerer Optik. 

Mind42 ist eine runde Sache und auch an eine Weiterarbeit nach den kreativen Momenten haben die Macher gedacht. Sie bieten nämlich eine sehr vorbildliche import/export-Funktion. Unterstützt werden derzeit unterschiedliche Grafikformate, Mindjet MindManager (XML) und Freemind.

Fazit:

Mind42 ist ein sehr brauchbares und kostenloses Tool, um kollaborativ zu brainstormen. Der Funktionsumfang ist gerade so, wie man ihn sich wünscht und die Exportieren-Funktion top! Alle Änderungen können die Mitdenker in Echtzeit verfolgen und ggf. selbst ergänzen. Kleiner Kritikpunkt: Die notwendige Registrierung. Sie könnte man auf einen nachgelagerten Zeitpunkt verschieben, wenn man das Projekt tatsächlich schließen und wieder aufrufen können möchte. Wünschenswert für die Zukunft: Eine mobile Darstellung für das iPhone oder eine entsprechende App.

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15 neue Gratis-Fonts

Januar 21st, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, Typografie, frischr Keine Kommentare » 942 mal gelesen

Das Smashing-Magazin hat diesmal 15 neue Schriftarten zusammengetragen, die von unterschiedlichen Anbietern kostenlos heruntergeladen werden können. Darunter sind Schmankerl wie die

Sketch Rockwell

Typo 1 - Sketch Rockwell

oder die Museo

Typo 2 - Museo

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CC-Lizenz in bezahlten Auftragsarbeiten?

Januar 16th, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, frischr, web 2.0 2 Kommentare » 1,010 mal gelesen

Creative Commons License 3.0

Die besten Ideen kommen der Legende nach in der Kneipe. In der Pappbecher-Gesellschaft wahlweise auch im Coffeeshop. Vielleicht ist was dran, denn bei einer Kneipenunterhaltung mit Pudo neulich, brachte er mich auf die Idee, meine “Werke” wieder zurück in den Kreislauf zu geben. Mittlerweile sind insbesondere einige Wordpress-Themes aus meiner Feder entsprungen. Eigentlich halte ich es für sinnvoll, diese Werke auch anderen zugänglich zu machen. Dieses tu ich nun zu erst mit diesem Blog.

Die moderne Lösung für die Zusammenarbeit im kreativen Kreislauf nennt sich Creative Commons. Die Non-Profit Organisation arbeitet seit 2001 daran, weltweit einheitliche Lizenzmodelle zu entwerfen, unter denen man eigene Werke veröffentlichen kann. Ziel ist es, kreative Werke zur weiteren Benutzung zugänglich zu machen. Für dieses Blog ist das ohne Frage ein mögliches Modell, was ich auch ab sofort für sinnvoll erachte.

Arbeit aus Kundenaufträgen ebenfalls mit CC-Lizenz?

Die Frage, die sich mir momentan aufdrängt, ist, inwieweit ich Auftragsarbeit von Kunden auch unter CC-Lizenz setzen kann. Hier trifft man auf ein Interessenkonflikt. Zum einen ich als Agentur, welche die kreative Arbeit durchführt, dafür bezahlt wird und durchaus ein Interesse daran haben könnte, dass sich Ideen verbreiten – und das auf regulierte Art und Weise. Wenn bspw. ein Design geklaut wird, ist das ärgerlich. Wenn wenigstens der Urhebername darunter steht, könnten darüber neue Kontakte entstehen.

Die andere Seite ist der Kunde. Es gibt bestimmt viele Kunden, welche die Exklusivrechte an einem Werk halten wollen. Erst recht, wenn er dafür gezahlt hat. Rechtlich unmöglich ist es, von Seiten der Agentur ohne Abstimmung auf eine Kundenwebsite das Design unter eine CC-BY-SA-Lizenz zu setzen.

Man müsste sich von vorn herein über die weitere Verwendung der Werke mit dem Kunden einigen. Und Ziel sollte es sein, nicht alle Rechte beim Urheber zu belassen. Deshalb die Frage: Gibt es Modelle, wie man sich in einem Angebot an den Kunden von vorn herein auf eine CC-Lizenz festlegt unter der das Werk zukünftig veröffentlicht wird? Wer hat da Erfahrung?

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Hilfreiche Twitter Accounts

Januar 13th, 2009 Hannes gepostet in Net Economy, web 2.0 3 Kommentare » 975 mal gelesen

Neben den twitternden Freunden und Bekannten, die mal informativ, mal erheiternde Zeichen von sich geben, gibt es auch einige Unternehmen und andere Services, die regelmäßig twittern. Die Liste kann übrigens auch als Argument gegenüber notorischen twitter-Verweigerern genutzt werden ;-)

Unternehmen

  • DB_Info (Deutsche Bahn, aktuelle Fahrplanänderungen)
  • bahnstreik (Deutsche Bahn Streikinformationen. Der nächste Streik kommt bestimmt)

Parteien (alphabetisch)

Messen/Events

Nachrichtendienste (u.a. via)

Print

TV

Ergänzungen über die Kommentare sind erwünscht!

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